Nach Anschlag auf CSD: Dobrindt sieht keine weitere Gefährdung
Nach Anschlag auf CSD: Dobrindt sieht keine weitere Gefährdung
Bundesinnenminister Dobrindt erklärt, dass nach dem tödlichen Anschlag beim CSD in Berlin keine weitere Gefahr besteht.
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erklärt, dass von keiner weiteren Gefährdung auszugehen sei. Der Tatverdächtige wurde bei einem Polizeieinsatz in Spandau erschossen.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, während in Frankfurt am Main eine Mahnwache zum Gedenken an die Opfer stattfand. Dobrindt betonte, dass die Berliner Polizei schnell gehandelt habe und die Sicherheitsvorkehrungen verteidigt wurden.
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