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  • Huysmans‘ Europareise: Ein literarisches Porträt zwischen Bordellen und Museen

    Tages Monitor Juli 28, 2026

    Huysmans‘ Europareise: Ein literarisches Porträt zwischen Bordellen und Museen

    Die neue Anthologie von Joris-Karl Huysmans, präsentiert von Philippe Barascud, beleuchtet die Reisen des Autors durch Belgien, Holland und Deutschland, die von seiner Abneigung gegen das Verreisen geprägt sind.

    Huysmans, bekannt für seine ironische und oft kritische Sicht auf die Welt, beschreibt in seinen Reiseberichten sowohl Bordelle als auch Museen, wobei seine Kunstbetrachtungen von Rembrandt bis Ruisdael eindrucksvoll sind. Trotz seiner Abneigung gegen das Reisen gelingt es ihm, die Atmosphäre der besuchten Städte, wie Brüssel und Berlin, lebendig zu schildern. Seine Vorliebe für das ‚immobile Reisen‘ spiegelt sich in seinen fantasievollen Tagträumen wider, die ihn in ferne Länder entführen, während er in der Realität oft in seiner Heimat verweilt.


    Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: lejdd.fr

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