Bundeswehr: 32.000 Funkgeräte für 2,4 Milliarden Euro bestellt
Bundeswehr: 32.000 Funkgeräte für 2,4 Milliarden Euro bestellt
Die Bundesregierung plant den Kauf von 32.000 neuen Funkgeräten für rund 2,4 Milliarden Euro, um die Modernisierung des Bundeswehr-Digitalfunks voranzutreiben.
Trotz technischer Schwierigkeiten und Skepsis im Haushaltsausschuss wird der Vertrag mit Rohde & Schwarz vorangetrieben. Kritiker, darunter der SPD-Experte Andreas Schwarz, weisen auf fehlende erfolgreiche Belastungstests hin. Das Projekt zur Digitalisierung landbasierter Operationen (D-LBO) hat in der Vergangenheit wiederholt versagt, was die Entscheidung zur Beschaffung kompliziert. Verteidigungsminister Boris Pistorius betont die Dringlichkeit, auch wenn eine amtliche Untersuchung erhebliche Risiken bei der Nutzbarkeit der Geräte aufzeigt.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: handelsblatt.com
