Sperrungen auf der Rudolf-Wissell-Brücke der A100 verlängert
Sperrungen auf der Rudolf-Wissell-Brücke der A100 verlängert
Die Sperrungen auf der Rudolf-Wissell-Brücke der Berliner A100 dauern aufgrund von Bauschäden länger als ursprünglich geplant an.
Die Sperrungen auf der Rudolf-Wissell-Brücke der Berliner Stadtautobahn A100 bleiben weiterhin bestehen. Wie die Verkehrsinformationszentrale unter Berufung auf die Autobahn GmbH am Mittwoch mitteilte, wird die Brücke derzeit von externen Gutachtern untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden erst Mitte November erwartet. Bis dahin bleibt der rechte Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
Die Einschränkungen bestehen bereits seit dem 7. Oktober und sollten ursprünglich nur zwei Wochen andauern. Grund für die Sperrungen ist ein gerissenes Spannglied aus den 1980er-Jahren, das dringend ausgetauscht werden muss. Die Brücke gilt als marode, und mittelfristig ist ein vollständiger Neubau geplant, um die Verkehrssicherheit langfristig zu gewährleisten.
Die Rudolf-Wissell-Brücke ist ein zentraler Bestandteil der A100 und eine der meistbefahrenen Verkehrsadern Berlins. Die anhaltenden Sperrungen führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Hauptstadt. Weitere Informationen und Updates zu den Untersuchungen und den geplanten Maßnahmen werden voraussichtlich Mitte November bekannt gegeben.
