Neuer Migrationspakt der EU gefährdet LGBTQ+-Flüchtlinge
Tages Monitor
Juni 29, 2026
Neuer Migrationspakt der EU gefährdet LGBTQ+-Flüchtlinge
Der neue Pakt über Migration und Asyl der EU verschärft die Bedingungen für LGBTQ+-Flüchtlinge aus Russland.
Ab Juni 2026 wird die Bearbeitung von Asylanträgen an den Außengrenzen der EU beschleunigt, was zu schnelleren Ablehnungen und Rückführungen führen kann. Dies betrifft insbesondere russische Flüchtlinge, deren Asylanträge bereits vor Inkrafttreten des Pakts oft abgelehnt wurden.
Die Einführung von ’sicheren Drittstaaten‘ könnte dazu führen, dass russische Asylsuchende, die durch solche Länder reisen, schneller abgewiesen werden, was ihre Chancen auf internationalen Schutz weiter verringert.
Quelle: GDELT
