Investitionsbeirat warnt vor langsamen Fortschritten beim Sondervermögen
Investitionsbeirat warnt vor langsamen Fortschritten beim Sondervermögen
Der Investitionsbeirat hat in seinem ersten Bericht zum 500-Milliarden-Sondervermögen festgestellt, dass die Bundesregierung ihre Investitionsziele nur schleppend erreicht.
Trotz der höchsten Schulden in der Geschichte Deutschlands fließen nur 74 Prozent der vorgesehenen Mittel aus dem Sondervermögen. Der Beirat, der von Finanzminister Lars Klingbeil einberufen wurde, kritisiert das Fehlen einer Gesamtstrategie und fordert eine höhere Priorisierung von Innovationen. Zudem wird empfohlen, den Kommunen mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, da sie für einen Großteil der öffentlichen Investitionen verantwortlich sind. Der Bericht stellt fest, dass die Fortschritte unzureichend sind und eine klare Zukunftsvision fehlt.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: tagesschau.de
