Grüne fordern Sofortprogramm gegen Hitzekrise
Tages Monitor
September 20, 2026
Grüne fordern Sofortprogramm gegen Hitzekrise
Die Grünen drängen auf ein umfassendes Abkühl-Sofortprogramm, um öffentliche Einrichtungen und Städte besser vor extremer Hitze zu schützen.
Die Bundestagsfraktion der Grünen hat ein ambitioniertes Sofortprogramm zur Bekämpfung der zunehmenden Hitzebelastung in Deutschland gefordert. Fraktionschefin Katharina Dröge betonte am Rande eines Parteitages in Sassnitz, Mecklenburg-Vorpommern, die Dringlichkeit eines umfassenden Maßnahmenpakets, das insbesondere ältere Menschen und Kinder vor den lebensgefährlichen Folgen extremer Hitze schützen soll.
Im Zentrum des Programms steht die Ausstattung öffentlicher Einrichtungen wie Pflegeheime, Krankenhäuser und Schulen mit modernen Klimaanlagen. Dröge hob hervor, dass diese Anlagen idealerweise mit Solartechnologie kombiniert werden sollten, um nicht nur die Temperaturen zu senken, sondern auch kostengünstigen und nachhaltigen Strom zu erzeugen. Sie forderte den Bund auf, ein spezielles Förderprogramm für Klima-Solar-Anlagen aufzulegen und dabei auch Mittel aus dem Sondervermögen zu nutzen.
Neben der technischen Aufrüstung in Gebäuden plädieren die Grünen für eine grundlegende Umgestaltung urbaner Räume. „Die Städte müssen kühler werden“, erklärte Dröge und verwies auf Vorbilder wie Paris, wo Fassadenbegrünung und das Pflanzen von Bäumen die Temperaturen in dicht bebauten Vierteln effektiv senken. Pflanzen könnten nicht nur Schatten spenden, sondern auch die Luftqualität verbessern und das Mikroklima positiv beeinflussen.
Ein weiterer zentraler Punkt des Grünen-Plans ist die Einführung verpflichtender Hitzeschutzpläne für Kommunen. Diese sollen sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger bei extremen Temperaturen Zugang zu kühlen Orten wie Bibliotheken oder klimatisierten U-Bahn-Stationen erhalten. Dröge betonte, dass solche Maßnahmen essenziell seien, um die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken der Klimakrise zu bewahren.
Die Fraktionschefin warnte eindringlich vor den Folgen der globalen Erwärmung, die in Zukunft zu mehr und intensiveren Hitzetagen führen werde. Besonders in Städten, die sich aufgrund ihrer dichten Bebauung stark aufheizen, seien ältere Menschen und Kinder einem erhöhten Risiko ausgesetzt. „Wir müssen jetzt handeln, um die Auswirkungen der Klimakrise abzumildern und die Lebensqualität in Deutschland zu sichern“, appellierte Dröge.
Im Zentrum des Programms steht die Ausstattung öffentlicher Einrichtungen wie Pflegeheime, Krankenhäuser und Schulen mit modernen Klimaanlagen. Dröge hob hervor, dass diese Anlagen idealerweise mit Solartechnologie kombiniert werden sollten, um nicht nur die Temperaturen zu senken, sondern auch kostengünstigen und nachhaltigen Strom zu erzeugen. Sie forderte den Bund auf, ein spezielles Förderprogramm für Klima-Solar-Anlagen aufzulegen und dabei auch Mittel aus dem Sondervermögen zu nutzen.
Neben der technischen Aufrüstung in Gebäuden plädieren die Grünen für eine grundlegende Umgestaltung urbaner Räume. „Die Städte müssen kühler werden“, erklärte Dröge und verwies auf Vorbilder wie Paris, wo Fassadenbegrünung und das Pflanzen von Bäumen die Temperaturen in dicht bebauten Vierteln effektiv senken. Pflanzen könnten nicht nur Schatten spenden, sondern auch die Luftqualität verbessern und das Mikroklima positiv beeinflussen.
Ein weiterer zentraler Punkt des Grünen-Plans ist die Einführung verpflichtender Hitzeschutzpläne für Kommunen. Diese sollen sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger bei extremen Temperaturen Zugang zu kühlen Orten wie Bibliotheken oder klimatisierten U-Bahn-Stationen erhalten. Dröge betonte, dass solche Maßnahmen essenziell seien, um die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken der Klimakrise zu bewahren.
Die Fraktionschefin warnte eindringlich vor den Folgen der globalen Erwärmung, die in Zukunft zu mehr und intensiveren Hitzetagen führen werde. Besonders in Städten, die sich aufgrund ihrer dichten Bebauung stark aufheizen, seien ältere Menschen und Kinder einem erhöhten Risiko ausgesetzt. „Wir müssen jetzt handeln, um die Auswirkungen der Klimakrise abzumildern und die Lebensqualität in Deutschland zu sichern“, appellierte Dröge.
Redaktion & Recherche: Investigatives Desk | AboMatrix
