Grooming-Gangs: Polizei greift erneut durch
Tages Monitor
September 18, 2026
Grooming-Gangs: Polizei greift erneut durch
Die Polizei vermeldet weitere Festnahmen im Kampf gegen Grooming-Gangs am Nürnberger Hauptbahnhof.
Die Ermittlungen rund um die sogenannten Grooming-Gangs am Nürnberger Hauptbahnhof nehmen eine neue Wendung. Beamte der Sonderkommission „EKO Kajal“ haben vier weitere Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, Minderjährige mit Drogen abhängig gemacht und sexuell missbraucht zu haben. Die Polizei fand bei einer Wohnungsdurchsuchung nicht nur Betäubungsmittel wie Kokain und Crystal Meth, sondern auch Bargeld und Hinweise auf Kindesmissbrauch. Diese erschütternden Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die kriminellen Machenschaften im Umfeld des Hauptbahnhofs.
Die jüngsten Festnahmen betreffen zwei pakistanische Staatsbürger im Alter von 18 und 26 Jahren. Gegen beide lagen bereits Haftbefehle vor. Der 18-Jährige wurde vor seiner Unterkunft in Fürth festgenommen, während der 26-Jährige in einem Einkaufszentrum in Erlangen gestellt wurde. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige mit Drogen versorgt und zur Prostitution gezwungen zu haben. Besonders schwer wiegt der Vorwurf der Vergewaltigung, der gegen einen der Tatverdächtigen erhoben wird. Die Männer wurden umgehend in Justizvollzugsanstalten überführt.
Bereits zwei Tage zuvor hatte die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ die Festnahme von zwei weiteren Verdächtigen bekannt gegeben. Die beiden syrischen Staatsbürger, im Alter von 24 und 26 Jahren, befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung stießen die Ermittler auf eine erschreckende Sammlung von Beweismitteln: harte Drogen, 2000 Euro Bargeld und Hinweise auf sexuellen Missbrauch von Kindern. Die Polizei verdächtigt den 24-Jährigen des schweren sexuellen Missbrauchs, während der 26-Jährige im Verdacht steht, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben.
Die Sonderkommission „EKO Kajal“, die vor fünf Wochen ins Leben gerufen wurde, hat sich zur Aufgabe gemacht, die kriminellen Strukturen rund um den Nürnberger Hauptbahnhof aufzudecken und zu zerschlagen. Insgesamt wurden bislang acht Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass Drogendealer gezielt Mädchen und junge Frauen abhängig gemacht haben, um sie sexuell auszubeuten. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, weitere Täter zu identifizieren und die Opfer zu schützen. Diese Fälle verdeutlichen die Dringlichkeit, entschlossen gegen solche kriminellen Netzwerke vorzugehen.
Die jüngsten Festnahmen betreffen zwei pakistanische Staatsbürger im Alter von 18 und 26 Jahren. Gegen beide lagen bereits Haftbefehle vor. Der 18-Jährige wurde vor seiner Unterkunft in Fürth festgenommen, während der 26-Jährige in einem Einkaufszentrum in Erlangen gestellt wurde. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige mit Drogen versorgt und zur Prostitution gezwungen zu haben. Besonders schwer wiegt der Vorwurf der Vergewaltigung, der gegen einen der Tatverdächtigen erhoben wird. Die Männer wurden umgehend in Justizvollzugsanstalten überführt.
Bereits zwei Tage zuvor hatte die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ die Festnahme von zwei weiteren Verdächtigen bekannt gegeben. Die beiden syrischen Staatsbürger, im Alter von 24 und 26 Jahren, befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung stießen die Ermittler auf eine erschreckende Sammlung von Beweismitteln: harte Drogen, 2000 Euro Bargeld und Hinweise auf sexuellen Missbrauch von Kindern. Die Polizei verdächtigt den 24-Jährigen des schweren sexuellen Missbrauchs, während der 26-Jährige im Verdacht steht, Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben.
Die Sonderkommission „EKO Kajal“, die vor fünf Wochen ins Leben gerufen wurde, hat sich zur Aufgabe gemacht, die kriminellen Strukturen rund um den Nürnberger Hauptbahnhof aufzudecken und zu zerschlagen. Insgesamt wurden bislang acht Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass Drogendealer gezielt Mädchen und junge Frauen abhängig gemacht haben, um sie sexuell auszubeuten. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, weitere Täter zu identifizieren und die Opfer zu schützen. Diese Fälle verdeutlichen die Dringlichkeit, entschlossen gegen solche kriminellen Netzwerke vorzugehen.
Redaktion & Recherche: Investigatives Desk | AboMatrix
