Europas Arbeitgeber stehen vor neuen Herausforderungen durch Hitzewellen
Europas Arbeitgeber stehen vor neuen Herausforderungen durch Hitzewellen
Die steigenden Temperaturen in Europa, die nun schneller steigen als der globale Durchschnitt, stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen in Bezug auf Arbeitssicherheit und Produktivität.
Eine aktuelle Studie des Copernicus-Programms zeigt, dass Europa nach der Arktis die am schnellsten erwärmte Region der Erde ist. Die Folgen extremer Hitze sind gravierend: Schätzungen zufolge könnten bis zu 25.000 Menschen während der schlimmsten Hitzewelle im Juni 2023 gestorben sein. Unternehmen sehen sich nicht nur mit Produktivitätsverlusten konfrontiert, sondern auch mit zusätzlichen Kosten durch steigende Energiekosten und notwendige Anpassungen an die Arbeitsbedingungen. Branchen wie Landwirtschaft, Bau und Logistik sind besonders betroffen, während Unternehmen wie IBM und Schneider Electric bereits Maßnahmen zur Hitzeminderung implementieren.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: fortune.com
