DB InfraGO lehnt Sonderkonditionen für Italo ab
DB InfraGO lehnt Sonderkonditionen für Italo ab
Die Deutsche Bahn-Infrastrukturtochter DB InfraGO hat entschieden, dem italienischen Fernverkehrsanbieter Italo keine Sonderkonditionen für den Zugang zum deutschen Schienennetz zu gewähren.
In einer offiziellen Stellungnahme betont DB InfraGO, dass neue Marktteilnehmer willkommen sind, jedoch alle Anbieter unter den gleichen Bedingungen agieren müssen. Italo plant, ab 2028 in den deutschen Fernverkehr einzutreten, was stark von den Trassenzugängen abhängt, die von DB InfraGO vergeben werden. Italo fordert langfristige Rahmenverträge von bis zu 15 Jahren, um Investitionssicherheit zu gewährleisten, während die Branche eine solche Regelung erst nach 2031/32 befürwortet.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: handelsblatt.com
