DAK-Chef warnt vor überfüllten Arztpraxen nach Abschaffung telefonischer Krankschreibung
DAK-Chef warnt vor überfüllten Arztpraxen nach Abschaffung telefonischer Krankschreibung
Die schwarz-rote Koalition plant die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung, was zu überfüllten Praxen führen könnte.
Die schwarz-rote Koalition hat beschlossen, die telefonische Krankschreibung ohne Praxisbesuch abzuschaffen. Stattdessen soll eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bereits am ersten Krankheitstag vorgelegt werden, was die Belastung der Arztpraxen erhöhen könnte.
DAK-Chef Andreas Storm warnt, dass diese Maßnahmen die Zahl der Arztkontakte steigern und die Praxen überlasten werden. Vizekanzler Lars Klingbeil betont die Notwendigkeit praktikabler Lösungen, während Gesundheitsministerin Nina Warken digitale Alternativen wie Videosprechstunden fördern möchte.
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