Bundesregierung widerspricht Warnungen vor Preisschocks im Supermarkt
Bundesregierung widerspricht Warnungen vor Preisschocks im Supermarkt
Die Bundesregierung sieht trotz steigender Energie- und Düngemittelpreise keine akute Bedrohung für die Ernährungssicherheit in Deutschland.
In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion betont die Regierung, dass der Selbstversorgungsgrad bei Lebensmitteln im Durchschnitt der letzten zehn Jahre bei etwa 85 Prozent liegt. Während die Versorgung mit Getreide und Kartoffeln gesichert sei, könne der Bedarf an Obst und Gemüse nur zu 20 bis 40 Prozent aus heimischem Anbau gedeckt werden. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, lagert der Bund Notfallreserven an landwirtschaftlichen Produkten ein und plant den Aufbau dezentraler Vorräte haltbarer Lebensmittel für den Notfall.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: schwaebische.de
