Bundesregierung verschiebt Frist für Habecks Heizungsgesetz
Bundesregierung verschiebt Frist für Habecks Heizungsgesetz
Die Bundesregierung plant, die Frist für die Verpflichtung, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, um vier Monate auf den 1. November 2026 zu verschieben.
Der Beschluss zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wurde am Mittwoch vom Bundeskabinett gefasst. Die Koalition aus CDU, CSU und SPD beabsichtigt, die 65-Prozent-Vorgabe im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz vollständig aufzuheben. Die Grünen kritisierten die Entscheidung scharf und warnten vor einer weiteren Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Zudem äußerte SPD-Innenpolitiker Hakan Demir Bedenken hinsichtlich der deutschen Grenzkontrollen, die nach einem Urteil als rechtswidrig erklärt wurden.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: faz.net
