Amnesty International deckt Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Norddarfur auf
Amnesty International deckt Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Norddarfur auf
Ein neuer Bericht dokumentiert die Gräueltaten der Rapid Support Forces gegen Zivilisten in Norddarfur.
Amnesty International hat einen umfassenden Bericht veröffentlicht, der die systematischen Verbrechen der Rapid Support Forces (RSF) gegen die Zivilbevölkerung in Norddarfur dokumentiert. Der Bericht beschreibt, wie zwischen 2024 und 2025 Zivilisten in und um El Fasher verletzt, gefoltert und getötet wurden.
Die RSF wird beschuldigt, acht Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben, darunter Mord, Folter und ethnische Säuberung. Besonders betroffen sind Frauen und Kinder, die gezielt angegriffen und traumatisiert wurden. Der Bericht fordert die internationale Gemeinschaft auf, endlich zu handeln und die Augen vor dem Leid der Menschen in Sudan nicht länger zu verschließen.
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