Ukraine greift russische Raffinerien mit Drohnen an
Tages Monitor
September 17, 2026
Ukraine greift russische Raffinerien mit Drohnen an
Kiew bestätigt Angriffe auf strategische Ziele in Russland – ein neuer Schritt im Ukrainekrieg.
In einer weiteren Eskalation des Ukrainekriegs hat die ukrainische Regierung Angriffe auf zwei russische Raffinerien bestätigt. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wurden in der Nacht eine Raffinerie in der Region Jaroslawl, etwa 700 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, sowie eine Anlage im südrussischen Slawjansk-na-Kubani mit Drohnen attackiert. Während russische Behörden den Einschlag in Slawjansk-na-Kubani eingeräumt haben, bleibt der mutmaßliche Angriff auf die Raffinerie in Jaroslawl bislang unbestätigt.
Die Raffinerie in Jaroslawl, eine der größten in Russland, war in den vergangenen Monaten wiederholt Ziel ukrainischer Angriffe. Schäden an der Anlage führten bereits zu Reparaturarbeiten. In der Nacht des jüngsten Angriffs meldete der Gouverneur der Region, Michail Jewrajew, einen Drohnenalarm und Straßensperren im Bereich der Raffinerie. Später wurde der Alarm jedoch aufgehoben, ohne dass konkrete Schäden gemeldet wurden. Bilder, die in sozialen Netzwerken kursieren, lassen keine eindeutigen Rückschlüsse auf das Ausmaß der Zerstörung zu.
Präsident Selenskyj kündigte an, dass weitere Angriffe auf strategische Ziele in Russland folgen werden. Er betonte, dass solche Operationen dazu dienen, die Ressourcen der russischen Kriegsmaschinerie zu schwächen und damit einen Beitrag zum Frieden zu leisten. „Jede unserer Langstrecken-Sanktionen verringert die Ressourcen, die für die russische Kriegsmaschinerie arbeiten und ist ein Schritt zum Frieden“, schrieb Selenskyj auf Telegram.
Die Angriffe auf russische Infrastruktur markieren eine neue Phase in der Strategie der Ukraine, die zunehmend auf Langstreckenoperationen setzt. Diese Taktik zielt darauf ab, die russische Wirtschaft und deren Fähigkeit zur Kriegsführung nachhaltig zu beeinträchtigen. Gleichzeitig unterstreicht sie die Entschlossenheit der Ukraine, auch weit entfernte Ziele ins Visier zu nehmen.
Die Entwicklungen werfen jedoch auch Fragen zur Eskalationsdynamik des Konflikts auf. Während die Ukraine ihre militärischen Fähigkeiten demonstriert, bleibt unklar, wie Russland auf diese Angriffe reagieren wird. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage mit wachsender Besorgnis, da solche Operationen das Potenzial haben, den Konflikt weiter zu verschärfen.
Die Raffinerie in Jaroslawl, eine der größten in Russland, war in den vergangenen Monaten wiederholt Ziel ukrainischer Angriffe. Schäden an der Anlage führten bereits zu Reparaturarbeiten. In der Nacht des jüngsten Angriffs meldete der Gouverneur der Region, Michail Jewrajew, einen Drohnenalarm und Straßensperren im Bereich der Raffinerie. Später wurde der Alarm jedoch aufgehoben, ohne dass konkrete Schäden gemeldet wurden. Bilder, die in sozialen Netzwerken kursieren, lassen keine eindeutigen Rückschlüsse auf das Ausmaß der Zerstörung zu.
Präsident Selenskyj kündigte an, dass weitere Angriffe auf strategische Ziele in Russland folgen werden. Er betonte, dass solche Operationen dazu dienen, die Ressourcen der russischen Kriegsmaschinerie zu schwächen und damit einen Beitrag zum Frieden zu leisten. „Jede unserer Langstrecken-Sanktionen verringert die Ressourcen, die für die russische Kriegsmaschinerie arbeiten und ist ein Schritt zum Frieden“, schrieb Selenskyj auf Telegram.
Die Angriffe auf russische Infrastruktur markieren eine neue Phase in der Strategie der Ukraine, die zunehmend auf Langstreckenoperationen setzt. Diese Taktik zielt darauf ab, die russische Wirtschaft und deren Fähigkeit zur Kriegsführung nachhaltig zu beeinträchtigen. Gleichzeitig unterstreicht sie die Entschlossenheit der Ukraine, auch weit entfernte Ziele ins Visier zu nehmen.
Die Entwicklungen werfen jedoch auch Fragen zur Eskalationsdynamik des Konflikts auf. Während die Ukraine ihre militärischen Fähigkeiten demonstriert, bleibt unklar, wie Russland auf diese Angriffe reagieren wird. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage mit wachsender Besorgnis, da solche Operationen das Potenzial haben, den Konflikt weiter zu verschärfen.
Redaktion & Recherche: Investigatives Desk | AboMatrix
