Chinas Botschafter wegen russischer Soldatenausbildung ins Auswärtige Amt gebeten
Tages Monitor
September 3, 2026
Chinas Botschafter wegen russischer Soldatenausbildung ins Auswärtige Amt gebeten
Die Bundesregierung hat Chinas Botschafter zu einem dringlichen Gespräch eingeladen, um Bedenken über die Ausbildung russischer Soldaten zu äußern.
Außenminister Johann Wadephul betonte, dass Chinas Unterstützung für russische Soldaten die Kerninteressen Deutschlands gefährde. Er äußerte sich besorgt über Berichte, wonach in China russische Soldaten ausgebildet werden.
Das Gespräch mit dem chinesischen Botschafter fand im Kontext eines diplomatischen Protests statt. Wadephul erklärte, dass Europa bereit sei, seine Interessen zu verteidigen und dass der Krieg in der Ukraine beendet werden müsse.
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