US Diplomaten verlassen UN-Sitzung nach Kritik an Menschenrechtslage
US Diplomaten verlassen UN-Sitzung nach Kritik an Menschenrechtslage
US-Diplomaten verließen während einer UN-Sicherheitsratssitzung die Sitzung, als Frankreichs Vertreter die Menschenrechtspolitik der Trump-Administration kritisierten.
Der Vorfall ereignete sich im Kontext wachsender Spannungen zwischen den USA und Europa, insbesondere in Bezug auf die NATO und die US-Truppenpräsenz in Europa. Der US-Stellvertreter Dan Negrea warf Frankreich vor, sich moralisch überheblich zu verhalten und die USA mit Ländern wie Nordkorea und Russland gleichzusetzen. Dies geschah nach einer kritischen Äußerung der französischen UN-Vertretung zur Ablehnung einer Wiederernennung des UN-Menschenrechtschefs Volker Türk durch die USA, die von einer überwältigenden Mehrheit unterstützt wurde.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: bostonglobe.com
