Dobrindt kündigt Sicherheitsmaßnahmen nach CSD-Anschlag in Berlin an
Dobrindt kündigt Sicherheitsmaßnahmen nach CSD-Anschlag in Berlin an
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt reagiert auf den islamistischen Anschlag in Berlin mit einem Drei-Punkte-Sicherheitspaket.
Dobrindt plant die Einführung von Fußfesseln für Gefährder als Standardmaßnahme, bundesweit einheitliche Regeln zur Präventivhaft sowie eine Reform des Jugendstrafrechts, um die Anwendung bei erwachsenen Gefährdern zu verhindern. Der Anschlag hat auch Auswirkungen auf die geplanten CSD-Paraden in Deutschland, wobei die Veranstaltungen in Erfurt und Magdeburg trotz der Vorfälle stattfinden sollen, um queere Sichtbarkeit zu fördern. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner betont die Notwendigkeit, Sicherheitskräfte zu stärken und Integrationsmaßnahmen zu diskutieren.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: faz.net
