Gewalttat beim CSD: Trauer und Solidarität in der queeren Community
Gewalttat beim CSD: Trauer und Solidarität in der queeren Community
Eine Gewalttat während des Christopher Street Day (CSD) hat in der queeren Community Trauer und Entsetzen ausgelöst.
Der Sprecher des Berliner CSD betonte, dass solche Gewaltversuche die Gesellschaft spalten sollen und forderte Besonnenheit sowie Anteilnahme mit den Opfern. Der Verband Queere Vielfalt LSVD+ bezeichnete den Vorfall als dunklen Tag für die Community. Auch die Beauftragte der Bundesregierung für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Erhard Koch, rief zu mehr Zusammenhalt und Sichtbarkeit auf. Die Organisatoren der CSD-Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt berichteten von einem drohenden Teilnehmerrückgang, während die Stadt Köln ihre Solidarität mit der queeren Community bekräftigte. In Amsterdam wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das „World Pride“-Festival angeordnet.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de
