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  • Bundesregierung revidiert Konjunkturprognose aufgrund des Iran-Konflikts

    Tages Monitor Mai 15, 2026

    Bundesregierung revidiert Konjunkturprognose aufgrund des Iran-Konflikts

    Die Bundesregierung erwartet im zweiten Quartal einen deutlichen Konjunkturdämpfer infolge steigender Preise und Lieferkettenprobleme, die durch den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten verursacht werden.

    Die Unsicherheit in Unternehmen und privaten Haushalten belastet die wirtschaftliche Stimmung erheblich. Die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft hängt maßgeblich von der Dauer des Konflikts ab, da dieser Handelswege und Produktionskapazitäten beeinträchtigt. Nach einer Halbierung der Konjunkturprognose rechnet die Bundesregierung nun mit einem minimalen Wachstum von nur 0,5 Prozent für das laufende Jahr, während das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen war.


    Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de

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