Koalitionsausschuss berät nach Ablehnung der 1.000-Euro-Entlastungsprämie über Alternativen
Koalitionsausschuss berät nach Ablehnung der 1.000-Euro-Entlastungsprämie über Alternativen
Nach der überraschenden Ablehnung der 1.000-Euro-Entlastungsprämie durch den Bundesrat diskutieren die Koalitionsparteien über alternative Entlastungsmaßnahmen und Steuerreformen.
Die Entlastungsprämie, die Arbeitgeber steuerfrei an Mitarbeiter auszahlen sollten, wurde nur von vier Bundesländern unterstützt. Finanzminister Klingbeil betont die Notwendigkeit einer Einkommenssteuerreform zur Entlastung von Geringverdienern, während Unionsfraktionschef Spahn eine pauschale Kürzung von Subventionen als Finanzierungsweg vorschlägt. Zudem fordert Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze mehr Mitsprache der Länder bei Entlastungsentscheidungen, um die Bürger und Unternehmen spürbar zu entlasten.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de
