Schulze fordert Berücksichtigung ostdeutscher Belange in Rentenreform
Schulze fordert Berücksichtigung ostdeutscher Belange in Rentenreform
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze betont die Notwendigkeit, die Rentenreform auf die speziellen Bedürfnisse der ostdeutschen Bevölkerung auszurichten.
Schulze erklärte, dass die gesetzliche Rente in Ostdeutschland oft die einzige finanzielle Grundlage für ein würdevolles Altern darstellt. Er wies auf die geringere Verfügbarkeit von Betriebsrenten und Vermögen hin und forderte die Rentenkommission auf, die besondere Situation in Sachsen-Anhalt zu berücksichtigen. Bundeskanzler Merz hatte zuvor für Aufregung gesorgt, indem er die gesetzliche Rente als unzureichend für den Lebensstandard bezeichnete, was zu einer Diskussion über die Notwendigkeit einer verpflichtenden betrieblichen Altersversorgung führte.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: tagesschau.de
