CDU-Politiker Spahn lehnt neue Schulden zur Krisenbewältigung ab
CDU-Politiker Spahn lehnt neue Schulden zur Krisenbewältigung ab
CDU-Politiker Jens Spahn hat sich gegen neue Schulden zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs ausgesprochen.
Spahn erklärte, die „Bazooka“ sei leer und man könne nicht alles mit Milliarden-Schulden ausgleichen. Unionsfraktionsvize Müller warnte vor inflationären Folgen und einer Belastung zukünftiger Generationen. CDU-Generalsekretär Linnemann kritisierte die Vorschläge von SPD-Fraktionschef Miersch als „politische Faulheit“. Ökonomen, darunter die Vorsitzende des Sachverständigenrats, Schnitzer, bezeichneten eine Aussetzung der Schuldenbremse als verfrüht und als Hemmnis für notwendige Reformen. Hintergrund sind die wirtschaftlichen Einschränkungen durch die Seeblockade im Persischen Golf, während in Pakistan Friedensverhandlungen stattfinden.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de
