Bundesregierung senkt Konjunkturprognose aufgrund des Iran-Kriegs
Bundesregierung senkt Konjunkturprognose aufgrund des Iran-Kriegs
Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von einem Prozent auf 0,5 Prozent halbiert, hauptsächlich wegen der Auswirkungen des Krieges im Iran.
Die CDU-Politikerin betonte, dass der Konflikt die Preise für Energie und Rohstoffe in die Höhe treibe, was sowohl die Wirtschaft als auch die privaten Haushalte stark belaste. Die Inflation wird nun auf 2,7 Prozent geschätzt, statt der zuvor angenommenen 2,1 Prozent. Vertreter der Wirtschaft fordern schnelle Reformen, um den Reformstau zu überwinden, der insbesondere den Mittelstand und das Handwerk gefährde. Ein dynamisches Wachstum erfordere umfassende Maßnahmen in den Bereichen Bürokratieabbau, Sozialreformen und Bekämpfung steigender Energiepreise.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de
